HEINERTOWN-Leser-Dialog

Tag für Tag gehen bei HEINERTOWN.DE Anfragen und Kommentare von Leserinnen und Lesern ein, die das Angebot des Verlages oder auch die Berichterstattung der Redaktion betreffen. Wir wollen an dieser Stelle auf ausgewählte Zuschriften eingehen, und Ihnen auf diese Weise einen Einblick geben, wie die verschiedenen HEINERTOWN-Services funktionieren, was in einem Tageszeitungs-Verlag hinter den Kulissen geschieht und mit welchen Fragen unsere Redakteurinnen und Redakteure im Tagesgeschäft befasst sind.

Verhalten des Herrn Holger Mayer (HSE)

Die Redaktion hat folgende Zuschrift erhalten, die wir auf diesem Wege gerne beantworten wollen.

Ein anonymer HEINERTOWN-Leser schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wende mich anonym an Ihre Zeitung. Sie fragen sich, warum Herr OB Partsch auf einmal so zögerlich handelt oder neuerdings auf der Mayer-Linie fährt? Die Antwort ist ganz einfach: Herr Mayer hat über 50 Führungskräfte aus dem HSE-Konzern genötigt! Alle mussten einen Brief an Herrn OB Partsch unterzeichnen, worin die Bitte/Aufforderung an Herrn OB Partsch ausgedrückt wurde, den HSE-Konzern endlich in Ruhe zu lassen...

Sie können sich vorstellen, dass nicht alle 50 Führungskräfte diesen Brief unterzeichnen wollten, Herr Mayer hat aber dafür gesorgt, dass alle Mitarbeiter unterzeichneten. Die "Aussicht auf eine Kündigung oder Herabstufung im Konzern bei der Weigerung" hat den nötigen Druck ausgelöst und gewirkt. Bitte kümmern Sie sich darum, machen Sie (das DE ist schon mundtot gemacht worden) das Vorgehen bitte öffentlich oder fragen Sie bei Herrn OB Partsch nach, er wird den Brief bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen

HEINERTOWN-Chefredakteurin Angela Barany antwortet:

Sehr geehrte Anonyma, sehr geehrter Anonymus,

zunächst einmal danke ich Ihnen für Ihre Zuschrift. Ich habe Ihre Zeilen für eine Veröffentlichung in der Rubrik "Leserdialog" ausgewählt, weil sie beispielhaft sind für eine Form des Informationsaustauschs, von dem nicht zuletzt unsere Leserinnen und Leser profitieren.

Tag für Tag erreichen uns Zuschriften von Menschen, die uns auf schriftlichem Wege auf beachtenswerte Vorgänge in unserer Stadt aufmerksam machen. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir all diesen Hinweisen nachgehen. Viele interessante Beiträge sind durch diese Form der Leser-Unterstützung überhaupt erst möglich geworden. Dass auch Sie sich ganz offensichtlich mit Ihren Informationen bei HEINERTOWN.DE gut aufgehoben fühlen, freut mich vor diesem Hintergrund sehr. Es ist für mich auch ein Beleg dafür, wie sehr wir eineinhalb Jahre nach dem Markteintritt in der Stadtgesellschaft angekommen sind.

Eine Bitte an Sie habe ich dennoch. Was würden Sie denn davon halten, wenn man sich auch einmal persönlich begegnen würde? Es ist für Sie ohne Risiko. Der Schutz unserer Informantinnen und Informanten hat für meine Mitarbeiter und mich in jedem Fall höchste Priorität. Ob es nun um die Auswahl eines sicheren Treffpunktes geht oder um das Verschleiern des Informanten-Umfeldes bei der Berichterstattung: HEINERTOWN.DE bietet Ihnen als hochprofessionelles Medienunternehmen die Sicherheit, dass Ihre Identität geheim bleibt.

ich würde mich sehr freuen, wieder von Ihnen zu hören.

 

Herzliche Grüße sendet Ihnen

 

Angela Barany

- Chefredakteurin -

 

PS.: Ich habe Ihre Informationen gegenrecherchieren lassen. Es haben sich nach unseren Informationen wohl in der Tat etliche HSE-Führungskräfte unter Druck gesetzt gefühlt. Zwei HSE-Führungskräfte haben den Brief an OB Jochen Partsch nach unseren Informationen nicht unterzeichnet.

 

HEINERTOWN.DE Verlags GmbH vs. Jörg Heléne

Die Redaktion hat folgende Zuschrift erhalten, die wir auf diesem Wege gerne beantworten wollen.

HEINERTOWN-Leser Tim Sander schreibt:

"Der Blogger Jörg Heléne stellt wegen ihres Anwaltsschreibens sein Blog ein. Ich bin über diese Art des Umgangs ihrerseits bin ich sehr verärgert. Ich glaube auch nicht dass solche Aktionen ihren Unternehmungen in irgend einer Art förderlich sind. Bitte bringen Sie das in Ordnung."

Tim Sander

HEINERTOWN-Chefredakteurin Angela Barany antwortet:

Sehr geehrter Herr Sander,

ich nehme an, Ihre Frage zielt darauf ab, warum die HEINERTOWN.DE Verlags GmbH dem Blogger Jörg Helene eine Verbreitung bestimmter Inhalte anwaltlich hat untersagen lassen.

Die Erklärung ist eine sehr einfache. HEINERTOWN.DE hat von Beginn an großen Wert darauf gelegt, die Multi-Nationalität der Darmstädter Stadtgesellschaft auch beim Rekrutieren der Belegschaft abzubilden. Wir empfinden es als Bereicherung, Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft in unseren Reihen zu wissen. Und wir sind stolz darauf, dass in unserem Verlag beispielsweise Menschen muslimischer und jüdischer Herkunft kollegial und freundschaftlich zusammenarbeiten können.

Herr Hélene hat nun vor einigen Tagen in einem Blog-Beitrag behauptet, HEINERTOWN.DE pflege eine Berichterstattung in der Art des nationalsozialistischen Kampfblatts "Der Stürmer". Er hat in seinem Blog-Beitrag weiterhin dazu aufgefordert, HEINERTOWN.DE nicht zu kaufen.

Damit wir uns richtig verstehen: Herr Hélene darf sich gerne darüber ärgern, dass die Redaktion von HEINERTOWN.DE eine Form von kritischer Berichterstattung pflegt, die auch linke oder pseudolinke Parteien und Gruppierungen nicht verschont. Auch darf er sich gerne darüber aufregen, dass HEINERTOWN.DE die Arbeit der grün-schwarzen Stadtregierung mit einem gewissen Wohlwollen begleitet.

Darum allerdings geht es im vorliegenden Fall nicht. Es geht vielmehr darum, dass Herr Hélene den Verlags-Kollegen jüdischer Herkunft de facto unterstellt hat, sie würden bei einer tendenziell faschistoiden beziehungsweise faschistischen Berichterstattung mitwirken. Eine krankere, zynischere und böswilligere Form der Beleidigung ist schwer vorstellbar. Ähnlich verhält es sich mit dem Boykott-Aufruf des Bloggers Hélene. Bei Lichte betrachtet hat Herr Hélene 66 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewalt-Herrschaft einen alten braunen Satz mit einem rötlichen Anstrich versehen: "Kauft nicht bei Juden."

Es dürfte unschwer nachvollziehbar sein, dass die HEINERTOWN.DE Verlags GmbH aus guten Gründen nicht gewillt war, dies hinzunehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Angela Barany

- Chefredakteurin -

 

Dagmar Metzger: Kann Deutschlands ehrlichste Politikerin die Darmstädter SPD retten? - Berichterstattung vom 05.05.2011

Zu diesem Thema hat die Redaktion folgende Zuschrift erhalten, die wir auf diesem Wege gerne beantworten wollen.

HEINERTOWN-Leser Klaus Armbruster schreibt:

Hallo miteinander in Eurer so unabhängigen und überparteilichen Internet-Zeitung! Eure journalistische Pseudo-Neutralität schlägt ja dem Fass den Boden aus! Jetzt ist mir auch klar, was aus dem alten Metzger-Clan geworden ist: der sitzt inzwischen bei Euch rum und bezahlt Euch am Ende noch den Pausenkaffee und die belegten Brötchen, wenn Ihr mal was Positives über Frau M. aus D. schreibt.? „Alter Duz-Freund von Helmut Schmidt“: welch' eine Qualifikation für einen alten Strippenzieher, der anstelle seiner Schwiegertochter genannten „Ikone“ damals sogar noch die Pressekonferenz abhielt, weil die noch im Urlaub war. Wahrscheinlich wusste die noch gar nichts von den Wünschen des egozentrischen Schwiegerpapas. „..mit den Stimmen der Kommunisten...„, das ist der gute alte Hetzton - wie hieß der noch? Richard Löwenthal? - der Sendung Monitor in den 70ern! Und aufräumen ist gut. Das kann von mir aus wer und wo er/sie will. Am besten sollte man Eure Redaktion mal durchforsten, wer da überhaupt die doch recht einfachen politischen Zusammenhänge in Darmstadt erfasst hat. Viele scheinen dazu ja nicht in der Lage zu sein. Am besten fragt Ihr mal Günther Metzger, den alten Duz-Freund. Doch ziemlich sprachlose Grüße

Klaus Armbruster, Darmstadt

HEINERTOWN-Chefredakteurin Angela Barany antwortet:

Sehr geehrter Herr Armbruster,

Sie gehören offensichtlich zu jenen Menschen in unserer Stadt, die - wie man so schön sagt - mit dem Herzen dabei sind, wenn es um kommunalpolitische Themen geht. Ich finde das grundsätzlich sympathisch. Gleichwohl erlaube ich mir, an Ihre Sachlichkeit zu appellieren.

Über die Unabhängigkeit von Zeitungen und Zeitschriften wird auf dieser Welt gestritten, seit vor 400 Jahren ein gewisser Johann Carolus in Strassburg ein Blatt namens "Relation" auf den Markt brachte. Nach heutigem Verständnis ist eine Zeitung oder eine Zeitschrift dann unabhängig, wenn die Redakteure eines Blattes ohne Rücksicht auf all jene Interessen, die von außen an einen Verlag herangetragen werden mögen, ihre Arbeit tun können.

Die Redakteure der Darmstädter Online-Tageszeitung HEINERTOWN.DE profitieren hier von Freiheitsgraden, wie sie - in Zeiten des Umbruchs in der Medienwelt mit all seinen negativen Begleiterscheinungen, auf die ich an dieser Stelle gar nicht näher eingehen will - nur noch in sehr wenigen Verlagen gewährt werden. Die Tatsache, dass die Online-Tageszeitung HEINERTOWN.DE eigenfinanziert agiert und somit keinem Kreditgeber nach dem Mund schreiben muss, mag in diesem Zusammenhang genauso eine Rolle spielen wie der Fakt, dass HEINERTOWN.DE weder von Parteien und Gewerkschaften noch von Kirchen, Unternehmen oder Institutionen abhängig ist.

Was nun den ehemaligen Oberbürgermeister unserer Stadt, Herrn Günther Metzger, und seine Schwiegertochter Frau Dagmar Metzger betrifft, so verstehe ich Ihre Polemik ehrlich gesagt nicht. Wenn Sie sich die Interviews, die meine Redakteure mit Herrn Metzger geführt haben, nochmals durchlesen, so werden Sie feststellen, dass Herr Metzger ein Mensch ist, der die Dinge, die in den zurückliegenden Jahren in der Darmstädter SPD vorgefallen sind, auf eine höchst differenzierte Art und Weise bewertet. Sie sollten ihm - trotz all der Fehler, die sicherlich auch ihm während seiner Amtszeit unterlaufen sein mögen - nicht unrecht tun. Niemand in dieser Stadt wird ernsthaft bestreiten, dass Herr Metzger ein Mensch ist, der sich um "seine" sozialdemokratische Partei ehrlich sorgt.

Hinsichtlich einer möglichen Kandidatur von Frau Metzger beim anstehenden Unterbezirkspartei der SPD hat die Redaktion - exklusiv und sehr ausführlich - darüber berichtet, welche Vorschläge bei den Darmstädter Sozialdemokraten in diesen Tagen und Wochen diskutiert werden, um die verheerende Niederlage bei der Kommunalwahl aufzuarbeiten. Fakt ist, dass es in der Darmstädter SPD offenbar eine große Anzahl von Menschen gibt, die der Meinung sind, dass Dagmar Metzger eine gute Alternative zu Hanno Benz sein könnte. In der Tat haben meine Redakteure hier - wie auch in anderen Zusammenhängen - deutlich Position bezogen. Berücksichtigt man nämlich, wie gründlich erklärte Ypsilanti-Freunde wie Hanno Benz oder auch Michael Siebel die Darmstädter SPD in den zurückliegenden Jahren ruiniert haben, so mag man als Außenstehende der Partei in der Tat einen Neustart wünschen - warum nicht mit einer Frau Metzger, die zumindest eines für die Republik sichtbar bewiesen hat, dass nämlich Charakterfestigkeit auch im Politikbetrieb des 21. Jahrhunderts eine erlaubte Tugend ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Angela Barany

- Chefredakteurin -

 

PS.: Ich nehme an, Sie meinen Gerhard Löwenthal, der von 1969 bis 1987 das ZDF-Magazin moderiert hat.

 

Berichterstattung über die Massenpanik bei der Abi-Vorfinanzierungs-Feier am 12.02.2011

HEINERTONW.DE hat während der zurückliegenden Tage ausführlich über die Massenpanik vor einer ehemaligen Diskothek an der Darmstädter Eissporthalle berichtet, bei der am vergangenen Samstag junge Leute verletzt wurden. Zu diesem Thema hat die Redaktion folgende Zuschrift erhalten, die wir auf diesem Wege gerne beantworten wollen.

HEINERTOWN-Leserin Sabine Jaehn schreibt:

Wie wäre es jetzt mal mit einer Richtigstellung? Schon seit gestern ist klar, dass es keine Verletzten gäbe, seit heute ist bestätigt, dass die Veranstalter korrekt gehandelt haben und nichts passiert ist. Bei euch steht immer noch der Reißer-Artikel drin... Ganz schlecht, Journalismus von der übelsten Sorte.

Sabine Jaehn, 64289 Darmstadt

HEINERTOWN-Chefredakteurin Angela Barany antwortet:

Sehr geehrte Frau Jaehn,

ich kann sehr gut nachvollziehen, dass die Vorkommnisse, die sich in der Nacht zum vergangenen Sonntag vor der ehemaligen Diskothek an der Eissporthalle zugetragen haben, aus der Sicht derjenigen, die auf irgendeine Art und Weise mit der Vorbereitung der Tanzveranstaltung befasst waren, nicht wirklich erfreulich sind. Wer mag schon gerne dastehen als jemand, in dessen Verantwortungsbereich es zu einer Beinahe-Katastrophe gekommen ist. Von daher ist es für mich menschlich mehr als verständlich, wenn Sie als Mama (nach unseren Informationen gehören Sie dem Elternbeirat der Eleonorenschule an) nunmehr versuchen, die Abiturienten in Schutz zu nehmen, die bei der Planung der Tanzveranstaltung mit dabei waren.

Jenseits aller nachvollziehbaren Emotionen sollten auch Sie die Fakten gleichwohl nicht komplett außer acht lassen. Legt man die Veröffentlichungen des Duisburger Universitäts-Professors Michael Schreckenberg zugrunde, einem der deutschlandweit renommiertesten Panikforscher, so ist die in der Nacht zum vergangenen Sonntag entstandene Situation eindeutig der Kategorie Massenpanik zuzuordnen. Ausgehend von der schreckenbergschen Definition des Begriffs Massenpanik hat man sowohl bei den großen Nachrichtenagenturen als auch beim Hessischen Rundfunk, beim Darmstädter Echo und auch bei HEINERTOWN.DE journalistisch sauber und somit regelkonform über das Ereignis berichtet.

Dies gilt im Übrigen auch für die Teile der HEINERTOWN-Berichterstattung, in denen es um die Folgen der Massenpanik ging. Redakteure von HEINERTOWN.DE suchten noch am vergangenen Sonntag, dem Tag nach der Beinahe-Katastrophe, das Gespräch mit Betroffenen. Die Aussagen der von HEINERTOWN.DE befragten jungen Leute waren eindeutig: Party-Besucher bekamen während der Massenpanik Faustschläge ins Gesicht, zogen sich bei Stürzen Schürfwunden und Verstauchungen zu oder wurden von umherfliegenden Flaschen getroffen. Diese Recherchen der Redaktion wurden am gestrigen Montag auch von Ordnungsdezernent Dieter Wenzel nachvollzogen. Per Presse-Mitteilung ließ der Dezernent verlauten, zum Glück sei niemand „ernsthaft verletzt“ worden. Eine andere Formulierung wäre der Situation auch nicht gerecht geworden. Sie hätte nämlich nicht den Tatsachen entsprochen. Wer einen Faustschlag ins Gesicht bekommt, darf wohl sagen, verletzt worden zu sein.

Zur Gesamtsituation am vergangenen Samstag wäre noch zu sagen, dass bereits einige Tage vor der sogenannten Abi-Vorfinanzierungs-Party absehbar war, dass - anders als von den Initiatoren des Tanzabends prognostiziert - mit weitaus mehr als 500 Feiernden zu rechnen sein musste. Dies ergibt sich aus den Aussagen der jungen Leute, die von meinen Redakteuren befragt wurden. Man kann es überdies auch in diversen Internet-Foren nachlesen. Tatsache ist darüber hinaus, dass die Initiatoren der Veranstaltung keinen Kontakt mit der Stadt oder mit dem Polizeipräsidium aufnahmen, um sich angesichts des absehbaren Massenansturms in Sachen Sicherheit beraten zu lassen. Herr Udo Lieser, 1. Polizeihauptkommissar bei der Darmstädter Polizei, hat dies im Gespräch mit meiner Redaktion bestätigt. Hier wäre es sicherlich sinnstiftend, wenn Sie unsere Beiträge zum Thema komplett gelesen hätten.

Als Fazit bleibt somit festzuhalten, dass bei den Initiatoren der Abi-Vorfinanzierungs-Feier ganz offenbar eine Unwissenheit über die Tragweite ihrer Verantwortung bestand, die unter etwas ungünstigeren Umständen eine Katastrophe mit etlichen Toten zur Folge hätte haben können. Stadtrat Dieter Wenzel hat auch hier die richtigen Worte gefunden: „Wir sind sehr froh und erleichtert über den Ausgang der bedrohlichen Situation für die Jugendlichen am Samstagabend. Wir müssen das zum Thema machen und an einem Strang ziehen, damit nicht aus Leichtsinnigkeit doch noch irgendwann etwas Schlimmes resultiert.“

Die Redaktion von HEINERTOWN.DE wird auch weiterhin in genau diesem Sinne berichten. An Schönfärbereien, die für den einen oder anderen aus sehr persönlichen Erwägungen möglicherweise bequemer sein mögen, werden wir uns definitiv nicht beteiligen. Das sind wir all den Menschen in unserer Stadt schuldig, die darauf vertrauen, auch in Zukunft Großveranstaltungen besuchen zu können, ohne eine Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen.

Es tut mir sehr leid, dass Sie diese Zusammenhänge - aus welchen Gründen auch immer - nicht sehen wollen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Angela Barany

- Chefredakteurin -

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